Wachsen helfen - und selbst wachsen

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Ihr Freiwilligendienst im Transformatorenhaus in Sucre, Bolivien war für Sarah bestens investierte Zeit. Warum erzählt sie hier

Was ich Neues gelernt habe:  

Ich kann mich nun auf Spanisch verständigen. Außerdem habe ich viel über den Umgang mit Kindern gelernt. Die Kinder, die jetzt im Transformatorenhaus zuhause sind, hatten keinen guten Start ins Leben. Das zeigt sich natürlich in ihrem Verhalten. Immer wieder war meine Geduld gefragt, wenn ich ihnen bei den Hausaufgaben half, mit ihnen spielte oder sie bei Ausflügen begleitete.  

Zweifellos bedeutete der Freiwilligendienst für mich, aus dem Gewohnten herauszutreten. In Bolivien gehst du zum Beispiel für deinen Wocheneinkauf nicht einfach in den Supermarkt, sondern fährst zu Marktständen im Umland, um direkt von den Bauern Lebensmittel zu kaufen.  

Was mich begeistert hat: 

Es hat Eindruck auf mich gemacht, wie sich die Kinder im Transformatorenhaus Stück für Stück zum Positiven verändern. Hinzu kommt: Die Landschaft um das Haus herum ist atemberaubend. In nur fünf Minuten erreichte ich die umliegenden Berge. 

Was bleibt:  

Die Erinnerung an meine Erlebnisse mit den Kindern wird definitiv bleiben; außerdem mein gesteigertes Selbstvertrauen und die Erkenntnis: ich kann aktiv helfen, das Leben von Menschen zu verbessern, die keinen guten Start hatten. 

Mehr Informationen über einen Freiwilligendienst bei TOS Dienste International e.V. gibt es hier.