Erfahrungsberichte

Erfahrungsberichte

In verschiedenen Ländern Lateinamerikas, in Israel und Weißrussland haben schon viele Freiwillige mitgeholfen. Einige Erfahrungen berichten sie hier.

Bolivien

Rebecca, 19 Jahre

Die Zeit, die ich in Bolivien verbrachte, war eine große Bereicherung für mich. Ich hatte die Gelegenheit, eine mir komplett fremde Lebensweise, Sprache und Kultur kennenzulernen und neue Freundschaften zu schließen. Ich konnte mich einbringen, viel weitergeben und habe auch selber total viel gelernt. 

Ecuador

Kristina, 24 Jahren

Ich war für 9 Monate in Lateinamerika und es war für mich persönlich eine sehr schöne Zeit, in der ich mit vielen Kindern gearbeitet habe. Die Kinder kamen aus verschiedenen Hintergründen, manche sind auf der Straße aufgewachsen, weil die Eltern die Kinder nicht mehr ernähren konnten, ein paar der Kinder kannten die Eltern gar nicht und ein anderer Teil wurde von den Eltern missbraucht. Mir hat es sehr viel Freude bereitet mit den Kindern zu spielen, zu malen, zu tanzen und ihnen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Die Kinder sind sehr herzlich und lieben es, wenn man Zeit mit ihnen verbringt.

Israel

Timo, 20 Jahre

Die Zeit hat jegliche Vorstellung übertroffen. Ich traf auf offene Menschen, die mich in ihrer Kultur und ihr Land integrierten. Durch diese Zeit habe ich eine zweite Heimat gefunden und meine Position als Freund an der Seite Israels und des jüdischen Volkes hat sich verstärkt.

Sarah, 19 Jahre

Israel ist ein ganz besonderes Land für mich geworden und ich bin froh einen Platz fernab von meiner Heimat gefunden zu haben, der mir so vertraut geworden ist und an dem ich mich so wohlfühle. Das Aleh-Dorf mit all seinen Bewohnern und Mitarbeitern ist mir unwahrscheinlich ans Herz gewachsen und hat mir geholfen mich persönlich weiter zu entwickeln.

Olivia, 19 Jahre

Es war eigentlich das erste Mal, dass ich wirklich in Kontakt mit Menschen mit Behinderungen gekommen bin. Meine Zeit war daher voll von Herausforderungen, aber auch von tollen Erfahrungen, die ich nie vergessen werde und jedem nur weiterempfehlen kann.

Leonie, 19 Jahre

Aleh Negev ist wie eine große Familie, in die ich als Freiwillige von Anfang an sehr herzlich willkommen geheißen wurde und neue Freunde gefunden habe. Als Freiwillige konnte ich dazu beitragen, den Bewohnern in ihrem normalen Alltag zu helfen und habe selber viel mehr Wertschätzung zurück bekommen.

Peru

Antje, 20 Jahre

In dieser Zeit habe ich eine komplett andere Kultur und viele unglaublich tolle Menschen kennengelernt, die Sprache gelernt und auch die Stadt entdeckt. Ich konnte super tolle neue Erfahrungen machen, mich selber besser kennenlernen und viel bei der Arbeit mit den Kindern und Mitarbeitern lernen. Auch wenn die Zeit viel zu schnell vergangen ist, nehme ich viel mit aus meiner zweiten Heimat, vor allem Erinnerungen und Freundschaften, die hoffentlich ein Leben lang bleiben.

Marie, 23 Jahre

Ich durfte eine neue Sprache lernen, in eine neue Kultur eintauchen und hatte genug Zeit, die Menschen vor Ort kennenzulernen. Die Tage konnten manchmal auch anstrengend sein, doch hinterher konnte man den Unterschied sehen, den man machte, wenn man helfen und unterstützen konnte. Ich bin froh, dass ich diese Chance hatte und nutzen konnte. Wenn Du ein Abenteuer erleben willst, verbinde es mit einer guten Tat.

Paraguay

 Dan, 18 Jahre

Ich habe meinen IJFD in Paraguay gemacht. Der Aufenthalt war allen Einsatz wert! Ich habe gesehen wie Armut ausschaut, aber auch wie man helfen kann. Ich habe eine globalere Perspektive bekommen und sehe die Menschen jetzt ganz anders als vorher.

Judith, 19 Jahre

Bei meinem Freiwilligendienst habe ich viel erlebt, Neues kennengelernt und eine vorübergehende zweite Familie gefunden.
Ich würde den Dienst jedem empfehlen, der Lust auf ein Abenteuer im Ausland hat, genügend Engagement für die Arbeit in einem Kinderhaus mitbringt und sich persönlich weiterentwickeln möchte.